Nach dem Vergehen
Bleibt etwas ohne Namen
Still im Raum zurück
Nicht alles verschwindet
Manches bleibt -
Ohne sich festzuhalten
Nach dem Vergehen
Bleibt etwas ohne Namen
Still im Raum zurück
Nicht alles verschwindet
Manches bleibt -
Ohne sich festzuhalten
Ein Ort, der nichts fordert.
Mein Sehen ohne Ziel.
Und darin: etwas, das bleibt,
weil es nicht festgehalten wird.
Der Nebel nimmt nichts weg.
Er verlangsamt.
Und lädt ein,
nicht weiter zu schauen
sondern leiser.
Stille, die sich berührt. Zwischen Vergangenheit und Zukunft - liegt sanft - wie ein Hauch das Jetzt darüber. Ohne sich gegenseitig zu verdrängen, eng miteinander umschlungen berührt sie das weiche Licht des Nachmittags
Das Leuchten auf Eis, zeigen mir Zwischengedanken die sich zwischen zwei Atemzüge befinden. Sie liegen, steigen auf und verfangen sich im Dunkeln, um dort weiter zu wirken.
Die das ruhige und wärmere Winterlicht streift.
Im Gegenlicht schafft es so mit dir Verbindung zwischen der gespannten Zeit und dem Weg dazwischen.